So stellen sich die Forscher eine Besiedlung des Planeten Mars vor. In der Felswand der Klippe, die hier zu sehen ist, wären Wohnblocks, Arbeitsplätze, öffentliche Räume und Parks zu finden. Foto: ABIBOO Studio/SONet/Gonzalo Rojas

Marsmännchen, rätselhafte Tunnelsysteme, Wasservorkommen: Der Rote Planet regt die Fantasie der Menschen an. Nun erarbeiten Forscher Visionen für eine Stadt auf dem Mars. Auch eine Stuttgarterin ist mit dabei.

Stuttgart - In der Millionenstadt Nüwa bricht ein neuer Morgen an. Auf den wabenförmigen Dächern der Stadt spiegelt sich das erste Sonnenlicht in einem Meer aus Sonnenkollektoren. Im Inneren einer Wohneinheit bietet sich für die Bewohner durch ein bullaugenförmiges Fenster ein spektakulärer Ausblick auf das rote Gestein im Wüstental. Am Horizont tobt ein von starken Winden angefachter Staubsturm. Es empfiehlt sich, an diesem Morgen nicht vor die Tür zu gehen: Die Temperatur liegt rund 60 Grad unter dem Gefrierpunkt, der nächste Supermarkt ist rund 115 Millionen Kilometer entfernt – und ohne Hilfsmittel würde man angesichts des geringen Sauerstoffgehalts in der Atmosphäre elendig ersticken.

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