Ein Zeuge erscheint im Februar 2018 vor dem baden-württembergischen NSU-Untersuchungsausschuss. Foto: dpa

Vor rund einem Jahr stellte der zweite NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag seinen Abschlussbericht vor. Folgt man einer jetzt im Internet verbreiteten Petition, ließen die Parlamentarier dabei eine heiße Spur außer Acht. Was ist dran an dem Vorwurf?

Stuttgart - Vor rund einem Jahr stellte der zweite NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag seinen Abschlussbericht vor. Auf mehr als 1200 Seiten trugen die Abgeordneten zusammen, was sie über die Verbindungen der rechtsterroristischen Gruppe nach Baden-Württemberg zu wissen glaubten.

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