Am 12. Juni waren einige hundert Jugendliche am Max-Eyth-See. Die Polizei löste die Versammlung nicht auf. Foto: Andreas Rosar

Am vergangenen Samstag feierten 2500 Jugendliche in den Grünanlagen in Hofen und hinterließen viel Müll. Die Stadt sieht von Verboten ab, will die Lage stattdessen beobachten.

Hofen - Zum vierten Mal haben sich in diesem Sommer zahlreiche Jugendliche am Max-Eyth-See zum Feiern getroffen und einen Müllberg so groß wie noch nie hinterlassen. Es werden immer mehr, zuletzt bis zu 2500 Jugendliche. Für die Stadt ist es kein Anlass, hier eine Aufenthaltsbeschränkung anzuordnen.

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