Curling ist auch in China beliebt. Foto: imago images/VCG/ via www.imago-images.de

Im Reich der Mitte finden momentan die Paralympics statt – bereits zum zweiten Mal. Doch nach den paralympischen Spielen 2008 in Peking haben sich die Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderung in dem Land kaum verbessert.

Peking - Im Sport gibt es nur noch wenige Botschaften der Kommunistischen Partei Chinas, die im Westen unkritisch aufgegriffen werden. Eine davon: die Sommer-Paralympics 2008 hätten die Rechte von behinderten Menschen in der Volksrepublik gestärkt. Immer wieder verweist Peking auf den „Aufbruch“ von damals, den Bau von barrierefreier Infrastruktur in den Metropolen, die Verabschiedung von Gesetzen in Bildung und Gesundheitsvorsorge, die Etablierung des Behindertensports. Es ist eine Erzählung, die das Regime nun fortschreiben möchte, denn seit gestern finden in Peking zum zweiten Mal Paralympics statt, dieses Mal in der Winterversion.

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