Die Teamkapitäne der Mannschaften haben von ihrem Alltag als Sportler und Schüler berichtet: (v. l.) Marleen Gläser, Anna Hiesinger, Florian Köhler und Clara Gulewitsch. Foto: Simon Granville

Beim Bundeswettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ haben Mannschaften des Weststadt-Gymnasiums kräftig abgesahnt.

Mit der Förderung von Spitzensportlern kann man nicht früh genug anfangen. Diese Devise verfolgt man schon seit mehr als einem Vierteljahrhundert am Otto-Hahn-Gymnasium in Ludwigsburg – mit beachtlichem Erfolg. Am Freitag wurden an der Schule Schülerinnen und Schüler gewürdigt, die in der vergangenen Woche beim Herbst-Bundesfinale des internationalen Schulsport-Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin sensationelle Erfolge errungen haben. Von sechs angetretenen Mannschaften – je zweimal Hockey, Tennis und Leichtathletik – holten drei den Bundessieg: beide Hockeymannschaften und eine Tennismannschaft. Doch auch das noch junge Team der weiblichen Leichtathleten und dasjenige der vom Verletzungspech gebeutelten Jungs haben sehr respektable Leistungen gezeigt.

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