Das Beachvolleyball-Duo Julius Thole (links) und Clemens Wickler Foto: dpa/Christian Charisius

Ohne Zuschauer, ohne Bewegungsfreiheit, ohne Lockerheit: Bei den Olympischen Geister-Spielen in Tokio werden die Athletinnen und Athleten ganz neue Erfahrungen machen – das halten deutsche Sportler davon.

Stuttgart - Thomas Bach wäre nicht der mächtigste Mann in der Welt des Sports, wenn es ihm an diplomatischem und rhetorischem Geschick fehlen würde. Und wenn er nicht in der Lage wäre, auch flugs mal seine Meinung zu ändern, sollte es nötig sein. Schon längst spricht der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) angesichts der Pandemie nicht mehr davon, dass die Flamme der Sommerspiele in Tokio zum „Licht am Ende des Tunnels“ werden könne. Und auch nicht davon, dass er lange „sehr, sehr zuversichtlich“ war, das olympische Fest mit Zuschauern feiern zu können. Was Thomas Bach eine Woche vor der Eröffnungsfeier erzählt, hört sich ganz anders an.

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