Eine Goldmedaille der olympischen Spiele in Tokio. Foto: dpa/Oliver Weiken

Trotz Corona wurden die Olympischen Spiele in Tokio durchgezogen – Dabei ging es weniger um die olympische Botschaft als um TV-Einnahmen in Milliardenhöhe, kommentiert unser Autor Jochen Klingovsky.

Tokio - Je näher das Ende von Olympischen Spielen rückt, umso pathetischer werden für gewöhnlich die Aussagen von Tomas Bach. In Tokio ist das nicht anders. Schon vor der Schlussfeier an diesem Sonntag konstatierte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), das Megaereignis inmitten der Coronapandemie sei ein „großer Erfolg für Japan, das IOC und die gesamte Sportwelt“. Was sich schön anhört – aber natürlich nur die Hälfte der Wahrheit ist. Wenn überhaupt. Denn um diese Sommerspiele richtig einzuordnen, genügt es nicht, nur eine Seite der Medaille zu betrachten.

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