Die Flächen für die Landwirtschaft sollen in Deutschland und der EU eingeschränkt werden. Doch passt das angesichts des Krieges noch in die Zeit? Foto: dpa/Thomas Warnack

Im Zeichen des Kriegs setzen viele auf deutschen Ökostrom. Doch eine Selbstversorgung wird es nicht geben – auch nicht, wenn wertvolle Agrarflächen für die Produktion von grünem Strom genutzt werden.

Die Empörung ließ nicht lange auf sich warten. Kaum hatte Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) sich dafür ausgesprochen, Ackerflächen verstärkt für die Erzeugung von Nahrungsmitteln zu verwenden statt für Windräder und Fotovoltaikanlagen, hagelte es Kritik. So sprach der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) von einer Rolle rückwärts in der Landwirtschaftspolitik, selbst von einer Instrumentalisierung des Krieges ist die Rede. Doch tatsächlich stellt sich die Frage, wie begrenzte landwirtschaftliche Flächen genutzt werden sollen, seit Kriegsbeginn in ganz neuer Weise.

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