Das Angebot SSB Flex soll ausgeweitet, die Zahl der Fahrzeuge aufgestockt werden. Das ist ein Bestandteil der Fortschreibung des Nahverkehrsplans. Foto: Jacqueline Fritsch

Der Stuttgarter Gemeinderat verabschiedet in seltener Einmütigkeit Änderungen zum aktuellen Nahverkehrsplan. Nur bei einem Thema regt sich Widerstand.

Stuttgart - Die Landeshauptstadt will trotz der derzeitigen pandemiebedingten millionenschweren Einnahmeverluste im öffentlichen Nahverkehr in der Zukunft auch weiterhin kräftig in Bus und Bahn investieren. In seltener Einmütigkeit billigte der Technikausschuss des Gemeinderats am Dienstag die allermeisten Änderungsanträge der Fraktionen zum Nahverkehrsplan, der die Investitionen im ÖPNV für die nächsten Jahre festzurrt. Das Konzept beinhaltet zahlreiche große Einzelmaßnahmen im Bus- und Bahnverkehr wie etwa den Bau der U 17 vom Flughafen nach Dürrlewang, die Verlängerung der U 19 bis zum Mercedes-Benz-Museum oder die Verlängerung der U 6 vom Fasanenhof bis zur Messe/Flughafen. Zudem soll der Busnachtverkehr ausgeweitet und die Haltestellen im Stadtgebiet barrierefrei gestaltet werden.

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