Wahlsonntag in Stuttgart: Die Grünen-Kandidatin Veronika Kienzle am 8. November bei der Stimmabgabe. Ob sie es ins OB-Büro schafft, ist fraglich. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Die öko-sozialen Kräfte könnten die CDU bei der OB-Wahl vielleicht noch ausbremsen, wenn sie gemeinsam in den zweiten Wahlgang gehen. Aber auf wen sollen sie sich einigen? Besonders die Grünen stehen vor einem Problem.

Stuttgart - Genau 17,2 Prozent Stimmen geholt und 14,6 Prozentpunkte hinter dem CDU-Rivalen – das Ergebnis der Grünen-Kandidatin Veronika Kienzle bei der ersten Runde der OB-Wahl im vermeintlich grünen Stuttgart schien kein Grund zur Freude für sie und ihre Partei zu sein. Der Landesvorstand brauchte am Sonntag, als das vorläufige Endergebnis feststand, denn auch zwei Stunden für eine Pressemitteilung. Dann aber gratulierten Sandra Detzer und Oliver Hildenbrand der Kandidatin „zum guten Abschneiden in der ersten Runde“. Und sie empfahlen Kienzle als „die beste Wahl für Stuttgart“ bei Runde 2 am 29. November.

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