Das Auszählen der Briefwahlstimmen erfordert viel Arbeit. Foto: Lichtgut/Achim Zweygarth

Bei der Oberbürgermeisterwahl zeichnet sich eine hohe Beteiligung ab. Die Entscheidung über die Nachfolge von Fritz Kuhn fällt voraussichtlich erst am 29. November.

Stuttgart - Rund 450 000 wahlberechtigte Stuttgarter, so viele wie nie zuvor, haben am Sonntag darüber abgestimmt, wer die Nachfolge von Fritz Kuhn (Grüne) als Oberbürgermeister oder Oberbürgermeisterin antritt. Die Wahlbeteiligung lag nach Angaben des zuständigen Statistischen Amts am Nachmittag bei knapp 50 Prozent und damit höher als vor acht Jahren (46,7 Prozent). Der Anteil der Briefwähler lag bei 22 Prozent (115 000 Stimmen) – ein neuer Rekord bei Wahlen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Zum Vergleich: 2012 war der Anteil der per Brief abgegebenen Stimmen nur halb so groß. Die Wahllokale schlossen um 18 Uhr, ein deutlicher Trend wurde gegen 19.30 Uhr erwartet. Eine Stunde später sollte das vorläufige amtliche Endergebnis feststehen.

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