Der Rottweiler Oberbürgermeister Ralf Broß (rechts) konnte im Juni sogar den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (Mitte) in seinem Rathaus begrüßen. Mit dabei als dessen „Buchsbäumchen“, wie er selbst sagt: der Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Foto: dpa/Silas Stein

Gartenschau, Hängebrücke, Großgefängnis: Ralf Broß hat als OB von Rottweil zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht. Umsetzen muss all das jetzt ein anderer. Am Sonntag wird sein Nachfolger gewählt.

Der eine Kandidat versichert, er habe viele Ideen. Der andere verspricht Visionen und neue Impulse. Und der dritte hat seine Kampagne gar mit „Aufbruch statt Weiter-so“ überschrieben. Wenn man den drei aussichtsreichsten Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl am kommenden Sonntag zuhört, könnte man meinen, in Rottweil sei in den vergangenen Jahren nichts passiert. Dabei ist eher das Gegenteil der Fall. In dem beschaulichen, einst verschlafenen Beamtenstädtchen reihte sich Großprojekt an Großprojekt, und mancher der 25 000 Einwohner dürfte sich längst ein etwas gemächlicheres Tempo wünschen.

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