Philipp Förster liegt enttäuscht am Boden: Trotz seines Treffers zum 2:0 kann der VfB gegen Hertha BSC nicht gewinnen. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Trotz einer 2:0-Führung reicht es für die Stuttgarter im Kellerduell mit Hertha BSC beim 2:2 nicht zu dem erhofften Sieg gegen einen direkten Konkurrenten. Das hatte seine Gründe.

Stuttgart - Der VfB ist von der Geisterspielatmosphäre eingeholt worden und hat am Sonntagnachmittag vor nur 395 Fans im eigenen Stadion auch nichts Entscheidendes gegen die dunklen Dämonen im Bundesliga-Abstiegskampf ausrichten können. Mit 2:0 hatten die Stuttgarter gegen Hertha BSC geführt, mussten sich am Ende beim 2:2 (2:1) gegen die angeschlagenen Berliner aber mit einem Punkt zufrieden geben.

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