Die Notbetreuung soll auch eine Notbetreuung sein und kein Präsenzbetrieb, fordern Erzieherinnen. Foto: dpa/Friso Gentsch

Stuttgarter Personalvertretungen aus der Kita- und Schulkindbetreuung verlangen von Kultusministerin Eisenmann klarere Regeln zur Notbetreuung, eine Reduzierung auf sechs Stunden, regelmäßige Testungen und eine Begrenzung der Präsenzpflicht für die Fachkräfte.

Stuttgart - Für zu lax halten viele Erzieherinnen und pädagogischen Fachkräfte die Vorgaben des Kultusministeriums zur Notbetreuung in den Kitas und Schulen. In einem Brief an Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) kritisieren jetzt Personalvertretungen des Stuttgarter Jugendamts, des Schulverwaltungsamts, der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde und der Jugendhaus Gesellschaft, dass der Infektionsschutz für ihre insgesamt rund 4000 Mitarbeiter und rechtzeitige Planungsmöglichkeiten für die Einrichtungen und Träger „deutlich zweitrangig“ behandelt würden.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt bestellen

Oder finden Sie hier das passende Abo: