Mittelfeldspieler Lukas Kiefer bringt viel Erfahrung aus seiner Zeit beim VfB II, Waldhof Mannheim und dem 1. FC Saarbrücken mit, beim SSV Ulm 1846 hatte er nicht sehr viele Spielanteile. Foto: Baumann/Hansjürgen Britsch

Mittelfeldspieler Lukas Kiefer vom SSV Ulm 1846 wird bei den Stuttgarter Kickers als Neuzugang hoch gehandelt, bei der SG Sonnenhof Großaspach verdichten sich die Anzeichen, dass Evangelos Sbonias im Sommer neuer Trainer wird. Wir haben noch mehr Neues aus der Region.

Es ist die Zeit angebrochen, in der die Weichen für die neue Saison gestellt werden. Und obwohl bei den Stuttgarter Kickers vor dem Spiel an diesem Samstag (14 Uhr) bei der Sport-Union Neckarsulm noch offen ist, ob sie in die Regionalliga aufsteigen oder ein fünftes Jahr in der Oberliga spielen müssen, laufen die Personalplanungen. Hoch gehandelt wird für die kommenden Runde Lukas Kiefer. Der Vertrag des defensiven Mittelfeldspielers bei Regionalligist SSV Ulm 1846 läuft aus, er wird die Spatzen verlassen. Von 2012 bis 2014 und von 2018 bis 2020 spielte der gebürtige Böblinger für den VfB Stuttgart II, in der Saison 2019/2020 auch zusammen mit dem aktuellen Kickers-Sportdirektor Marc Stein. Zwischen den beiden Engagements beim VfB war Kiefer für den 1. FC Saarbrücken und den SV Waldhof Mannheim am Ball. In der VfB-Jugend war sein Höhepunkt der Gewinn der deutschen U-17-Meisterschaft durch ein 3:1 n.V. im Finale gegen den FC Bayern München. Im Team von Trainer Marc Kienle stand damals auch Torwart Bernd Leno.

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