Das Ökumenische Zentrum in Neugereut Foto:  

Die Online-Veranstaltung der evangelischen Kirche mit mehr als 40 Teilnehmern hat Fragen offen gelassen. Der Dekan will am Grundsatzbeschluss festhalten.

Neugereut - Dekan Eckart Schultz-Berg machte den Kritikern ein Gesprächsangebot. In der Sache rückte er aber nicht von den bisherigen Vorstellungen ab. Er will über die Immobilien, insbesondere die Steinhaldenfeldkirche und das Öku in Neugereut mit Teilen der Initiativgruppe sprechen, die sich gegen die Aufgabe des Gebäudes als Ökumenisches Zentrum aussprechen. Der Dekan schlug als Kompromiss vor, das Öku weiter als Gemeinderäume zu nutzen. Es dürften dort auch Gottesdienste gefeiert werden. Steinhaldenfeld solle als Zentrum dienen, aber erst in acht bis zehn Jahren dorthin entwickelt werden, vielleicht mit einem extra Anbau und dies solle dann mittels Spenden finanziert werden. Der Dekan hielt den 8. März als Grundsatzbeschluss fest. Da entscheidet der Gesamtkirchengemeinderat über diesen Vorschlag.