Das 2,6 Hektar große Gelände hinter dem Postgebäude entlang der Bahngleise. Foto: z/Aurelis/ Dirk Laubner

Es ist eine „Jahrhundertchance“ für Obertürkheim, ist Bezirksvorsteher Kevin Latzel überzeugt. Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs soll ein neues Stadtquartier mit Wohnungen, Büros und Gewerbeflächen entstehen.

Obertürkheim - Es ist nicht mehr oder weniger als eine „Jahrhundertchance“ für die Ortskernentwicklung von Obertürkheim, greift Bezirksvorsteher Kevin Latzel gerne die vom Bezirksbeirat einstimmig zitierte Floskel auf. Nach der Ortskernsanierung und dem Bau des Obertürkheimer Marktes 1987 stellt das Vorhaben der Umgestaltung des Güterbahnhofgeländes einen weiteren Meilenstein für den Stadtbezirk dar. Der Investor Aurelis will zusammen mit der Stuttgarter Städte- und Wohnungsbaugesellschaft (SWSG) das Güterbahnhofsareal zu einem attraktiven Wohn-, Büro- und Gewerbestandort entwickeln. Gleichzeitig soll ein neuer Steg den Zugang zum Sportgelände an der Hafenbahnstraße ermöglichen. Den Wunsch des Bezirksbeirats haben mit Grüne/Bündnis 90, CDU, SPD, FDP und Freie Wähler in einem gemeinsamen Antrag aufgegriffen.

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