Bob Dylan, der zwischen seinen Konzerten malt, veröffentlicht ein Buch mit neuen Zeichnungen. Wer gelegentlich seine Shows besucht, dürfte besonders viel Freude an „Point Blank“ haben.
Fans von Bob Dylan lieben es, seine Wurzeln zu erforschen, und der größte Songwriter des Planeten mitsamt seiner Plattenfirma befeuert dieses Bedürfnis nach Kräften: Erst vor einer Woche erschien in der 18. Folge der stets ebenso liebevoll wie kenntnisreich kuratierten Dylan-Raritäten-Reihe „The Bootleg Series“ unter dem Titel „Through the Open Window“ eine umfangreiche Tonsammlung unveröffentlichter und übersehener Archivaufnahmen aus den Jahren 1956 bis 1963. In der Acht-CD-Edition kann man nun sogar dem 15-Jährigen Bob, der von seinen Lehrern damals noch Robert Zimmerman genannt wurde, dabei zuhören, wie er im Terlinde Music Shop in St. Paul mit ein paar Freunden und viel Elan in „Let The Good Times Roll“ gegen das Rauschen des Tonbandes ansang.
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