Frauen in technisch-handwerklichen Berufen sind noch immer deutlich in der Minderheit. Foto: imago images/Westend61/Lisa und Wilfried Bahnmüller

Die Arbeitswelt ist traditionell zweigeteilt: Frauen entscheiden sich meist für Pflege und Erziehung, Männer für Technik. Auch zum Start des neuen Ausbildungsjahres wird diese Aufteilung wieder deutlich. Eine Forscherin erläutert, wie man es besser machen könnte.

Elke Büdenbender hat es einmal als „echte Herzensangelegenheit“ bezeichnet. Die Juristin, First Lady von Deutschland und Schirmherrin der Initiative Klischeefrei will junge Menschen beim Übergang ins Berufsleben unterstützen. Dazu gehöre, „ihre tatsächlichen Begabungen und Interessen zu fördern, zu ermuntern, gängige Rollenklischees kritisch zu hinterfragen und den Blick zu öffnen für die Vielfalt der Ausbildungswege und Berufe“, so Büdenbender. Hinter dieser Initiative stehen neben den Bundesministerien für Familie und Forschung auch das Bundesinstitut für Berufsbildung sowie viele Unternehmen.

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