Wilfried Porth ist für zwei Jahre gewählt – „dann sehen wir weiter“, sagt er. Foto: dpa/Marijan Murat

Der neue Südwestmetall-Vorsitzende Wilfried Porth ist Konfrontation von Daimler gewohnt, wo er gerade mit dem Betriebsrat im Clinch liegt. Dass dieser Funke auf die nahe Tarifrunde der Metallindustrie überspringen könnte, schließt er nicht aus. Besonders auf einen Vorschlag ist er nicht gut zu sprechen.

Stuttgart - Bei Daimler geht es gerade hoch her – jetzt wird ausgerechnet dessen Personalvorstand Wilfried Porth noch Verhandlungsführer der Arbeitgeber in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie. „Ich habe mir das gut überlegt“, sagt der Südwestmetall-Chef bei seinem ersten Auftritt im neuen Amt vor Journalisten. Aus seiner Sicht sei es dafür genau der richtige Zeitpunkt. „Denn die Themen, die uns in Untertürkheim, Sindelfingen oder anderswo bewegen, sind exakt die Themen, die uns in der Industrie bewegen.“

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