Der Ich-Erzähler kann nicht genug bekommen von Maria – bis sie selbst ihm die Augen öffnet. Foto: Studio Film Bilder

Der Ludwigsburger Animationsprofessor Andreas Hykade hat einen Film über seine Kindheit im bayerischen Wallfahrtsort gemacht: „Altötting“ ist der sechste Film einer autobiografischen Reihe, die wir hier vorstellen.

Stuttgart - „Was als lebensspendend erscheint, ist am Ende ein Vampirismus“, sagt Andreas Hykade. Seit 2015 leitet er an der Ludwigsburger Filmakademie das international renommierte Animationsinstitut. Trotzdem hat er Zeit gefunden für eine neuen Kurzfilm: „Altötting“, benannt nach seinem Geburtsort, ist der sechste in seiner autobiografischen Reihe.

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