Die Batteriezellen für den Taycan kommen aus Südkorea. Die Zellen aus der neuen Fabrik sollen zunächst im Motorsport erprobt werden. Foto: dpa/Delia Baum

Porsche wollte bei der Standortwahl für die Zellfabrik baurechtliche Risiken vermeiden. Der Sportwagenbauer hat mit der Auswahl des Standorts Reutlingen/Kirchentellinsfurt einen guten Kompromiss gefunden, meint Harry Pretzlaff.

Stuttgart - Porsche hatte die Qual der Wahl. Spätestens nachdem unsere Zeitung im September exklusiv darüber berichtet hatte, dass nicht nur Tübingen, sondern auch noch zwei weitere Standorte um die Batterie-Zellfabrik konkurrieren, rollten weitere Kommunen den roten Teppich aus, um Porsche anzulocken. Der Autobauer hat nun mit dem gemeinsamen Industriegebiet von Reutlingen und Kirchentellinsfurt einen guten Kompromiss gefunden. Tübingen geht zwar leer aus, die Fabrik wird nun aber gleich in der Nachbarschaft angesiedelt.

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