Los Lobos vor der Kulisse von L. A. Foto: Piero F. Giunti/ias/New West Records

Ein Geheimtipp sind sie schon lange nicht mehr, aber leider auch nicht jedem bekannt: Los Lobos aus Los Angeles. Ihr neues Album „Native Sons“ huldigt Kollegen.

Stuttgart - Muss man sich auch erst mal trauen: im achtundvierzigsten Bandjahr als Gruppe älterer Herren ein Album vorzulegen, das nicht die eigene noch vorhandene Kreativität in den Vordergrund stellt, oder wenigstens eine satte Bilanz des eigenen Großwerks zieht, sondern aus Versionen bekannter Songs anderer besteht. Aber Los Lobos – auf Deutsch: die Wölfe – aus Los Angeles sind immer noch das, was sie fast ein halbes Jahrhundert lang waren: nicht nur eine exzellente Rock’n’Roll-Band, sondern die furchtloseste überhaupt. Und so legen sie denn „Native Sons“ vor – ein Album mit Songs von anderen Musikern aus L.A.

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