Durch-, Aus- und Himmelsblicke: der mit einem kreisrunden Dachausschnitt versehene große Patio vor dem Speisesaal der neuen John Cranko Schule. Die Architekten verneigen sich vor James Stirling und seiner Neuen Staatsgalerie. Foto: Brigida Gonzalez

Burger Rudacs Architekten staffeln den voluminösen Neubau verträglich in den Hang. Die Betonskulptur trumpft im Innern mit einer belebten Raumfolge und reizvollen Aus- und Durchblicken auf.

Stuttgart - Stuttgart und seine Stäffele. Ihre Topografie, die steilen Treppenwege sind Alleinstellungsmerkmale der Landeshauptstadt, ein Kapital, aus dem sie viel zu wenig Profit schlägt. Da muss schon jemand aus dem topfebenen München kommen, um sich von Stuttgarts Halbhöhen beflügeln zu lassen. Sie seien davon, wie die Gründerzeithäuser hier den Hang hinauf hüpften, ganz „berauscht“ gewesen, erzählen die Architekten Stefan Burger und Birgit Rudacs. Ihre Begeisterung hatten sie 2011 in einen Wettbewerbsentwurf für den Neubau der John Cranko Schule (JCS) einfließen lassen, mit dem sie renommierte nationale und internationale Konkurrenten ausstachen. Nun, fünf Jahre nach Baubeginn, ist der vom Stuttgarter Ballett und der Schule lang ersehnte Bau fertig gestellt.

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