Pflanzkübel auf dem Gehweg schränken mitunter die Passierbarkeit ein. Foto: Elke Hauptmann

Ob Nachbarschaftsbänke oder Pflanzkübel: Im Rathaus sieht man das wachsende Bedürfnis der Bevölkerung, den Bereich vor der eigenen Haustür zu gestalten, kritisch. Dem Wildwuchs will man mit Genehmigungsverfahren begegnen.

Untertürkheim - In Stuttgart wollen zurzeit alle etwas vom Straßenraum und vom Gehweg abbekommen: Verkehrsteilnehmer, Anwohner, Gewerbetreibende. Die Folge ist Wildwuchs – Werbeaufsteller, Pflanzkübel, Parkscheinautomaten, Stromkästen und E-Scooter stehen Passanten häufig im Weg, Gaststätten schränken mit ihrer Außenbestuhlung den öffentlichen Raum ein, ebenso Abstell- und Ladestationen für Leihfahrräder. Dass auch in den vier Oberen Neckarvororten eine „Entrümpelung“ dringend notwendig ist, wurde beim gerade durchgeführten Fußverkehrs-Check deutlich.

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