Langzeitstudien über Folgen der Coronaimpfungen gibt es bisher nicht. Doch bedeutet das auch, dass es später zu Nebenwirkungen, Impfschäden oder Langzeitfolgen kommen kann? Foto: Lichtgut/Julian Rettig

Noch nie wurden Impfstoffe so schnell entwickelt wie jene gegen das Coronavirus Sars-CoV-2. Viele Menschen sorgen sich daher um späte Nebenwirkungen. Sind die Vakzine wirklich nicht ausreichend getestet worden? Und wie hoch ist das Risiko, dass die Impfung Langzeitfolgen hat?

Berlin - Die schnelle Impfstoffentwicklung verunsichert manche Menschen. Ihre Befürchtung, die Corona-Impfstoffe seien nicht ausreichend getestet, trifft aber nicht zu. Die rasche Entwicklung und Zulassung der Impfstoffe ist einem beschleunigten Zulassungsverfahren zu verdanken, dem Rolling-Review-Verfahren. Beschleunigt bedeutet dabei nicht, dass die Testphasen verkürzt wurden, sondern dass mehrere Prüfphasen zeitgleich durchgeführt wurden.

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