DFB-Präsident Fritz Keller verliert an Rückhalt. Foto: dpa/Boris Roessler

Es würde verwundern, wenn der ohnehin schon angeschlagene DFB-Präsident Fritz Keller seinen Nazi-Vergleich im Amt überstehen würde, meint unser Sportredakteur Gerhard Pfisterer.

Stuttgart - Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) ist mit sieben Millionen Mitgliedern der weltgrößte Sportfachverband. Doch seit geraumer Zeit gibt er ein fast schon bemitleidenswert amateurhaftes Bild ab. Zu viele Skandale und Fehltritte aller Art gab es in den vergangenen Jahren. Und immer, wenn man denkt, der Tiefpunkt sei schon erreicht, versinkt der DFB noch viel tiefer im Chaos. Nach Wolfgang Niersbach (Sommermärchen-Affäre), Reinhard Grindel (Luxusuhren-Affäre) könnte nun auch die Zeit des amtierenden Präsidenten Fritz Keller ebenso schnell wie unrühmlich zu Ende gehen – aufgrund der Nazi-Vergleich-Affäre.

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