Wenn sich Kunst und Natur verbinden: ein verschnörkeltes Objekt aus Stämmen, Ästen, Zweigen und grünen Farbtupfern. Der Waiblinger Fotograf Jo Hinko spürt Kunstwerke in der freien Natur auf. Foto: Jo Hinko

Die Museen und Galerien sind bis auf Weiteres geschlossen – doch auch in der freien Natur kann man Kunstwerke entdecken. Der Waiblinger Künstler und Fotograf Jo Hinko hat eine Bilderserie imposanter Bäume aus der Region zusammen gestellt.

Stuttgart/ Waiblingen - „Überlebensbäume“ nennt der Waiblinger Fotograf Jo Hinko seine Objekte. Ihn faszinieren alte Bäume, die trotz Schädigungen weiter leben – wie die Eiche auf dem Foto im Rosensteinpark (siehe Bildergalerie). Sein Lieblingsbaum sieht aus wie eine von der Natur geschaffene Skulptur: der Stamm einer vom Sturm geschädigten Zerreiche, der unübersehbar quer auf der Wiese im Rosensteinpark liegt – beinahe wie ein Tier in Hab-Acht-Stellung sieht das aus.

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