Bundeswehrsoldaten auf dem litauischen Militärstützpunkt Rukla Foto: PAO - Lisa Engler - Bundeswehr /Lisa Engler

Litauen sieht sich selbst als Frontstaat gegen Russland und Belarus. Vor Ort bereitet sich die Nato längst vor.

Oberleutnant Oliver Kersch beugt sich über die Rampe eines gottverlassenen Güterbahnhofs in der südlitauischen Großstadt Kaunas. Zwei Schienenstränge halten vor der Rampe. Die Streben des einen Strangs sind verrostet und mit Gras überwuchert. Der andere wirkt wie blank gewienert. Es handle sich um frisch verlegten europäische „Normalstrang“, erklärt Kersch. Er sei um einige Zentimeter enger als der alte aus sowjetischer Zeit. Züge können auf den neuen Schienen ohne Probleme aus dem Westen nach Litauen rollen.

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