Die Cap-Märkte sind laut der Stadt ein Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Foto: Lichtgut//Max Kovalenko

Um in den Randbezirken die Nahversorgung zu sichern, gibt es ein städtisches Förderprogramm. Die Cap-Märkte in Unter- und Obertürkheim erhalten für ihren Umbau jeweils 100 000 Euro.

Das Thema Nahversorgung ist vor allem in den Außenbezirken seit Jahren ein Thema. Mit viel Erleichterung haben die Bewohner in Unter- und Obertürkheim daher die Nachricht aufgenommen, dass die Cap-Märkte umgebaut werden. Der neue Betreiber, die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd (GDW), investiert insgesamt 1,6 Millionen Euro. Die Stadt bezuschusst den Umbau der beiden Supermärkte mit jeweils 100 000 Euro. Verbunden mit einem langfristigen Mietvertrag über zehn Jahre scheint somit die Zukunft gesichert. Das ist nicht überall so.

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