Ein nachhaltiger Urlaub führt am besten in die nähere Umgebung – zum Beispiel in den Schwarzwaldort Baiersbronn, wo man nicht nur gut essen sondern auch auf Genießerpfaden wandern kann. Foto: TMBW/Christoph Düpper

Alle werben mit Nachhaltigkeit: Reiseveranstalter, Urlaubsorte, Gastronomie und Hotellerie. Mit einer Vielzahl von Zertifikaten, Labels und Auszeichnungen versucht man, die Bemühungen zu belegen. Doch was ergibt Sinn?

Knackpunkt einer jeden Urlaubsreise ist die Anreise. Wer mit dem Flugzeug um die halbe Welt reist, rettet seine Klimabilanz nicht dadurch, dass er im Hotel Duschgel aus dem Spender statt aus Plastikfläschchen nutzt oder regionale Spezialitäten verspeist. Das andere Extrem – zu Fuß, per Boot oder Fahrrad ab Haustür zu verreisen – ist aber auch nicht für jeden etwas. Irgendwo dazwischen liegen Zug, Bus oder Auto. Hier gilt pauschal: Je kürzer die An- und Abreise und je umweltfreundlicher das Transportmittel, umso besser.

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