Der mutmaßliche Tatort – eine Schultreppe an der Klagenfurter Straße Foto: 7aktuell/Nils Reeh

Zwei ähnliche Bluttaten in zwei Wochen – doch einmal sind die Messerstiche tödlich. Bei Ermittlungen im Milieu der jungen Männer ist Schweigen die Umgangssprache.

Stuttgart - Zum zweiten Mal binnen zwei Wochen muss sich das Morddezernat mit einer blutigen Messerstecherei unter jungen Männern beschäftigen – und in beiden Fällen wollen die Ermittler die Beteiligten nicht wissen lassen, was sie schon über sie wissen. Denn auch in den Verdächtigenkreisen gehört Schweigen gewissermaßen zur Umgangssprache. Die Ermittlungsgruppe Austria, benannt nach den österreichischen Straßennamen im Bereich des Tatorts, hat gleichwohl offenbar zahlreiche Spuren abzuarbeiten.

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