Kommunikationswissenschaftler Frank Brettschneider: „Die Querdenker versuchen, die Stadtverwaltung am Nasenring durch die Manege zu ziehen.“ Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Der Kommunikationswissenschaftler Frank Brettschneider findet nach der Coronademo vom Karsamstag deutliche Worte: Stuttgart müsse aufpassen, dass die Stadt nicht zu dem wird, „was Dresden für die Pegida war“. Es drohe ein massiver Imageschaden.

Stuttgart - Die Ereignisse vom Karsamstag, als 15 000 Gegner von Corona-Schutzmaßnahmen durch die Stadt zogen, wirken negativ nach. Was sind die Folgen? Fragen an den Kommunikationswissenschaftler Frank Brettschneider von der Universität Hohenheim.

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