Das nächste Angelus-Gebet wird Franziskus wahrscheinlich von seinem Bett in der Gemelli-Klinik aus lesen Foto: dpa/Alessandra Tarantino

Papst Franziskus soll seinen chirurgischen Eingriff am Dickdarm gut überstanden haben. Die Römer Gemelli-Klinik wird nun wieder, wie einst unter Papst Johannes Paul II, zum „dritten Vatikan“.

Rom - „Seine Heiligkeit Papst Franziskus befindet sich in gutem Allgemeinzustand, ist wach und atmet selbstständig“, hieß es in einem Communiqué des Vatikans vom Montag. Demnach dauerte die Operation am Sonntagabend etwa drei Stunden. Der Eingriff war notwendig geworden, weil Franziskus an einer sogenannten Divertikulitis litt. Grund dafür sind Ausstülpungen an der Darmwand, die sich entzünden und Bauchschmerzen und Fieber verursachen können. Die Erkrankung kommt bei älteren Menschen relativ oft vor. Bei der unter Vollnarkose erfolgten Operation entfernten die Ärzte Teile des Dickdarms. Franziskus müsse nun etwa sieben Tage im Krankenhaus bleiben – falls keine Komplikationen einträten, hieß es weiter.

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