Deutsche Fallschirmjäger im Mai 1940 beim „Sprung in die Festung Holland“ Foto: Imago/United Archives International

Tiefbraun, nicht ganz so wacker wie behauptet und in zahlreiche Kriegsverbrechen verwickelt: Eine Ausstellung des militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden kratzt am Mythos der unbezwingbaren Fallschirmjäger.

Dresden/Maleme - Narvik, Kreta, Monte Cassino: Noch heute umgibt die deutschen Fallschirmjäger eine Art Glorienschein, ranken sich zahlreiche Legenden um die Luftlande-Truppe: lässig im Auftreten, verwegen im Kampf, stets „Speerspitze“ oder „Feuerwehr“, immer vorne, immer da, wo es brennt.

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