US-Vizepräsidentin Kamala Harris findet in München klare Worte. Foto: dpa/Tobias Hase

Ohne Russland dient die Münchner Sicherheitskonferenz der Selbstvergewisserung von Nato und EU. Man fragt sich, wie ein Angriff auf die Ukraine noch verhindert werden kann – und treibt Vorbereitungen für eine Eskalation voran. Einem Gast reicht das aber nicht.

München - Unsicherheit überall – diesen Eindruck hat die Münchner Sicherheitskonferenz am Wochenende eindrücklich bestätigt. Am Sonntag Vormittag ging es um Europas noch undefinierte Rolle in der neuen Welt. Über den Indopazifik wurde ebenso geredet wie über den Nahen Osten, den Iran, Mali oder die Konsequenzen aus dem Afghanistan-Fiasko. Hinzu kamen überwölbende Themen, die auch sicherheitspolitische Folgen haben. Das halbe Bundeskabinett diskutierte mit 30 Staats- und Regierungschefs, rund 80 Ministerinnen und Ministern aus aller Welt sowie weiteren internationalen Gästen über den Klimawandel, globalen Hunger, digitale Desinformation oder Kryptowährungen. Und die Pandemie, zu der sich etwa Gesundheitsminister Karl Lauterbach mit Bill Gates austauschte.

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