Roberto Garcia Parrondo legt größten Wert auf taktische Präzision. An diesem Mittwoch trifft er im DHB-Pokal auf seinen spanischen Landsmann Iker Romero. Foto: imago/Eibner/ Roland Sippel

Seit Jahren versuchen die Handballer der MT Melsungen, mit viel Geld und Stars an die Bundesligaspitze zu kommen – bisher vergeblich. Eine Bestandsaufnahme vor dem Pokalspiel bei der SG BBM Bietigheim.

Stuttgart - Kai Häfner ist 32 Jahre alt und schon lange im Handball-Geschäft. Der Linkshänder hat große Erfolge wie den EM-Titel 2016 gefeiert. Er hat sich aber auch an Spott und Häme gewöhnt. Erst recht seit er 2019 zur MT Melsungen gewechselt ist. „Was sich in den vergangenen Tagen abgespielt hat, war, vorsichtig formuliert, sehr, sehr turbulent“, sagt der Nationalspieler vor dem DHB-Pokal-Zweitrundenspiel an diesem Mittwoch (19 Uhr/Viadukthalle) bei Zweitligist SG BBM Bietigheim. Wieder einmal hat sein Verein den Trainer gewechselt. Der Spanier Roberto Garcia Parrondo, bisher ägyptischer Nationaltrainer, soll es richten. Der 41-Jährige ist nach Michael Roth, Heiko Grimm und Gudmundur Gudmundsson der vierte Coach in den vergangenen drei Jahren, der den Auftrag bekommt, aus der MT einen Spitzenclub im Handball zu machen.

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