Der örtliche Moscheeverein will sich in Oberaichen nicht auf ein Gebetshaus beschränken lassen. Foto: Natalie Kanter

Wird im September das Oberlandesgericht im Streit um den Moscheebau im Sinne der Stadt Leinfelden-Echterdingen entscheiden? Das sei noch nicht ausgemacht, sagt der Anwalt der Muslime.

Während die Stadt – insbesondere der Oberbürgermeister Roland Klenk – davon ausgeht, im Streit um den Weiterbau der Moschee auf den Fildern das Rennen zu machen, ist dies für Michael Quaas, den Anwalt der Muslime, noch nicht ausgemacht. Entsprechende Andeutungen des Richters bei der mündlichen Verhandlung im Mai, deutet Quaas so, dass der 10. Zivilsenat des Stuttgarter Oberlandesgericht die Parteien damit an den Verhandlungstisch zwingen wollte. Der Versuch, die langjährige Auseinandersetzung mit einem Vergleich zu beenden, ist bekanntlich gescheitert. Mitte September wird der Senat deshalb wohl ein Urteil fällen.

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