Pellegrino Matarazzo und der VfB Stuttgart empfangen den VfL Wolfsburg. Foto: Pressefoto Baumann/Cathrin Müller

An diesem Mittwoch empfängt der VfB Stuttgart den VfL Wolfsburg zum Bundesliga-Duell. Wir werfen einen Blick auf die voraussichtliche Aufstellung von Trainer Pellegrino Matarazzo.

Stuttgart - Der VfB-Cheftrainer Pelle­grino Matarazzo hofft vor dem Mittwochspiel in der Fußball-Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg (20.30 Uhr/Liveticker), „dass meine Spieler wieder unter Strom stehen.“ Schließlich hatte der Coach zuletzt in der Partie bei Union Berlin das Gefühl, „dass jemand nach dem Gegentor den Stecker gezogen hatte.“ Letztlich hatte sein Team beim 1:2 in der Hauptstadt die dritte Niederlage im vierten Spiel bezogen.

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Gegen den Dritten aus Wolfsburg soll es nun wieder aufwärts gehen. Auch wenn die Vorzeichen sicherlich nicht die besten sind. Etliche Stammspieler wie Silas Wamangituka, Nicolas Gonzalez, Borna Sosa oder Orel Mangala sind weiter verletzt. Zudem befinden sich drei Profis des VfB aktuell in Quarantäne. Neben Gonzalez sind auch Lilian Egloff und Marcin Kaminski vom Gesundheitsamt zur Kontaktperson eins erklärt worden – und befinden sich trotz negativer Tests für die Dauer von 14 Tagen in häuslicher Isolation.

Konstantinos Mavropanos ist gelbgesperrt

Bei den verletzten Egloff und Gonzalez ist ein positiver Corona-Fall in ihrer Reha-Gruppe dafür verantwortlich, bei Kaminski einer in der Kita seines Kindes. Für den Polen ist dies besonders bitter. Denn durch die Gelbsperre von Konstantinos Mavropanos hätte der Verteidiger wie in Berlin auch im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg gute Chancen auf einen Einsatz gehabt. Da VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo auch jungen Spielern eine Einsatzchance geben möchte, dürfte der 19-jährige Naouirou Ahamada in die Startelf rücken.

In unserer Bildergalerie tragen wir die mögliche Aufstellung des VfB Stuttgart am 30. Spieltag gegen den VfL Wolfsburg zusammen. Klicken Sie sich durch!

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