Eine Mitarbeiterin des Modelleisenbahnbauers Märklin bemalt das Modell eines Messwagens im Maßstab H0. Foto: dpa

Der Eigner des Modelleisenbahnbauers, die Spielwarengruppe Simba Dickie, ist bisher relativ glimpflich durch die Corona-Krise gekommen. Die Nachfrage ist hoch. Doch die wochenlange Schließung von Märklin-Werken hat Umsatz gekostet.

Fürth/Göppingen - Der Modelleisenbahnbauer Märklin hat im vergangenen Weihnachtsgeschäft einen Auftragsboom verzeichnet. Im Vergleich zum Ende des Vorjahres sei der Auftragsbestand in den Büchern Ende Dezember 2020 um 40 Prozent höher ausgefallen, sagt Florian Sieber, der geschäftsführende Gesellschafter des Märklin-Eigners Simba Dickie Group in Fürth. „Das Virus hat uns nicht allzu hart getroffen“, erklärt Sieber – und dennoch sei er zwiegespalten.

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