In Tianjin, der Nachbarstadt Pekings, müssen nach dem Auftreten von Omikron-Fällen 15 Millionen Menschen zum Massentest. Foto: dpa/.

Kurz vor Olympia steigt die Anspannung in China. Mitarbeiter deutscher Firmen berichten von einem bisher noch normalen Alltag – es sei denn, man will einreisen, wohnt in der falschen Stadt oder infiziert sich gar mit dem Virus. Dann folgt die volle Härte.

Peking - Blitzschnell kann es gehen rund um Peking. Eben noch das pralle Leben mit Restaurants, Clubs und Partys. Und dann, von einem Tag auf den anderen, der absolute Corona-Ausnahmezustand. Mit Lockdown, Ausgangssperre, Massentests. Das hat jetzt auch ein chinesischer Mitarbeiter einer deutschen Firma erlebt. Seit kurzem darf er nicht mehr zur Arbeit in die Hauptstadt kommen. Denn er wohnt in der Nachbarstadt Tianjin. Dort sind vor wenigen Tagen die ersten Fälle der hochansteckenden Omikron-Variante aufgetaucht. Binnen kürzester Zeit wurden 15 Millionen Einwohner getestet.

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