Micheline Faure 1960 in Stuttgart Foto: Verlag

1958 kam Micheline Faure als damals jüngste Solistin ans Württembergische Staatstheater. In ihrer Biografie erzählt die Tänzerin auch von der Schwierigkeit, Beruf und Familie zu vereinbaren.

Stuttgart - Bei wie vielen jungen Mädchen hat der Film „Die roten Schuhe“ den Wunsch geweckt, Tänzerin zu werden? Auch Micheline Faure gehört dazu, in einem Kino trifft sie 1948 die Entscheidung ihres Lebens. „Ich will, ich muss Tänzerin werden! Mir ist das sofort klar, leider nicht meinen Eltern“, schreibt die 1939 in Grenoble geborene ehemalige Stuttgarter Solistin in ihrer Biografie, die unter dem Titel „Unterwegs“ erschienen ist.

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