Zwei junge Männer sollen im Stadtgarten einen 22-Jährigen schwer verletzt haben. Foto: dpa/Sebastian Gollnow (Symbolbild)

Eine blutige Schlägerei, bei der ein Messer und eine abgebrochene Flasche eine Rolle spielten, ist als versuchter Totschlag angeklagt.

Die Nacht zum 6. Februar 2022 zeigt exemplarisch, warum die Polizei in Stuttgart eine Waffenverbotszone will: Wegen einer Nichtigkeit soll ein junger Mann ein Messer gezogen und damit auf einen anderen Szenegänger im Stadtgarten bei der Universität eingestochen haben. Sein Kumpel soll mit einer abgebrochenen Wodkaflasche ebenfalls am Angriff beteiligt gewesen sein. Das Argument der Polizei: Solche Situationen werden lebensgefährlich, wenn die Messer verfügbar sind.

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