Viele Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland dürfen überhaupt nicht wählen. Foto: imago images/Arnulf Hettrich

In Deutschland leben viele Menschen aus Einwandererfamilien – ihr möglicher Einfluss auf die Bundestagswahl ist groß. In der Realität spürt man davon allerdings wenig. Warum?

Stuttgart - Ihr möglicher Einfluss auf die anstehende Bundestagswahl ist gewaltig, ihre Themen dagegen haben im bisherigen Wahlkampf kaum eine Rolle gespielt: Rund 7,6 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund dürfen in Deutschland wählen, umgerechnet sind das 12,2 Prozent. Bei den derzeit engen Kraftverhältnissen unter den Parteien ist das ein Teil der Bevölkerung, der in vielen Wahlkreisen Gewicht hat – zumindest in der Theorie.

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