Feiernde Jugendliche am Max-Eyth-See sorgen immer wieder für Ärger. Foto: z

Die CDU-Gemeinderatsfraktion fordert Maßnahmen gegen die Massenpartys am Max-Eyth-See.

Hofen - In diesem Jahr hat die Partyszene den Max-Eyth-See offenbar als „coole Location zum Feiern“ entdeckt. Leider leiden jedoch Anwohner und Umwelt unter dieser Entwicklung. Erstmals musste die Polizei im größeren Stil am ersten Juniwochenende einschreiten. Rund 400 junge Menschen, die in der Nähe vom Bootshaus Sonder und beim Klassenzimmer am See Party machten, wurden von der Polizei des Platzes verwiesen. Jede Menge Anwohner hatten sich wegen Lärm beschwert.

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