Die Zentrale der Commerzbank überstrahlt die Konkurrenz – aber nur noch baulich. Foto: dpa/Frank Rumpenhorst

10 000 Stellen und fast die Hälfte der Filialen will der seit Januar amtierende Commerzbank-Chef Manfred Knof bis 2024 abbauen. Es wird vor allem die Beschäftigten im Privatkundengeschäft treffen.

Frankfurt - Der Sparplan des neuen Commerzbank-Chefs Manfred Knof sieht den Abbau jeder dritten Stelle in Deutschland vor. Die Streichung von 10 000 Vollzeitstellen bis 2024 wird wohl vor allem die Beschäftigten im Privatkundengeschäft treffen, da die Zahl der Filialen, die vor der Coronakrise noch bei rund 1000 gelegen hatte und aktuell etwa 790 Standorte umfasst, bis 2024 auf 450 sinken soll. Ende 2019 beschäftigte die Commerzbank weltweit rund 48 500 Mitarbeiter, davon waren gut 34 600 bei den Geschäftsstellen und Filialen in Deutschland angestellt.

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