Wer sich im Winter abseits der Wege bewegt, gefährdet die Tierwelt. Foto: Landesjagdverband/Erich Marek

Wildes Parken auf Ackerflächen, Müllberge und rücksichtsloses Verhalten: Die Flut Erholungssuchender auf der Alb zerstört das ökologische Gleichgewicht – die Erholung kann Jahrzehnte dauern.

Region Stuttgart - Natürlich haben wir Verständnis dafür, dass die Menschen in dieser Zeit raus wollen.“ Siegfried Nägele, der Chef des Kreisbauernverbands Esslingen, will kein Spielverderber sein. Was ihn und seine Kollegen am Albtrauf aber massiv aufregt, ist die Selbstverständlichkeit, mit der aktuell viele Besucher ihre Fahrzeuge auf Ackerflächen parken, bei denen das Grün des Winterweizens oder der Wintergerste deutlich aus dem Schnee hervorsticht, oder tiefe Fahrspuren in nicht gefrorenen Feldböden hinterlassen.

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