Benedict Cumberbatch als Dr. Stephen Strange in einer Szene des Films „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“. Foto: Marvel Studios

Mit nicht aufzuhaltendem Erfolg legt Hollywood Superheldenfilme und -serien vor. Seit einiger Zeit will man nicht mehr aufs gerade Erzählte festgelegt werden: Man setzt auf „Was wäre, wenn . . .?“

War es etwa so? Ist der Kurs der seit Längerem schon profitabelsten Filmreihe der Welt, jener um Marvels Superheldenschar, bei einem Powerlunch in Hollywood zustande gekommen? Ein gerade von seinem Yoga-Kurs philosophisch gestimmter Produzent schwärmt gegenüber dem Studioboss von der ganzen Tiefe des Begriffs Universum: Wie dieses eine Wort alles umfasse, alle Räume und alle Zeiten, alles, was je gelebt hat und je leben wird, jedes Sonnensystem und alle Gedanken, jedes Fitzelchen Materie und jeden subatomaren Energieknisterer. Prompt schlägt der Studioboss auf den Tisch und ruft: „Toll! Will ich haben! Gleich ein paar Stück davon!“ So könnte bei Disney das Multiversum angelaufen sein.

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