Das Fluchthäuschen (rechts) soll mit Mosaikfiguren verschönert werden. Foto: Iris Frey

Das Mosaikprojekt der Sozialen Stadt Neugereut auf dem Marktplatz wird wegen der Corona-Pandemie etwas später fertig, bleibt aber bestehen.

Neugereut - Das Mosaikprojekt auf dem Marktplatz in Neugereut verzögert sich. Wie berichtet soll Neugereuts Ortsmitte verschönert werden. Dazu hatte die Soziale Stadt Neugereut im Arbeitskreisbeirat die Weichen für das Projekt gestellt, um das unansehnliche „Fluchthaus“ mitten auf dem Marktplatz zu verschönern. Die Gestaltung des Betonsockels soll mit Mosaikmuster geschehen, angeleitet von Mosaik-Künstlerin Frauke Löffler. Mit interessierten Bürgern wird sie das kleine Bauwerk verschönern. Dazu gab es einen Einführungsabend am 14. Januar im Bürgersaal. Dort wurde das Mosaik-Projekt vorgestellt. Am 17. März wurde nun das Treffen wegen der Corona-Pandemie abgesagt, wie Stadtplanerin Karin Lauser erklärt. Damit verzögert sich das Projekt, es ist aber nicht vom Tisch.

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