Die Idee ist, Beatmungsgeräte, die der Behandlung von Schlafapnoe dienen, mit Software umzurüsten. Foto: picture alliance/Jochen Tack

Beatmungskapazitäten für Corona-Patienten könnten auch hierzulande knapp werden. Ein Nürnberger Medizintechnikprofessor plädiert für eine unkonventionelle Lösung, die mit geringem Aufwand realisiert werden könnte. Funktioniert das?

Nürnberg - In italienischen, spanischen oder französischen Krankenhäusern müssen Ärzte entscheiden, welche schwer erkrankten Corona-Patienten beatmet werden können – und welche womöglich sterben müssen, weil Beatmungsgeräte fehlen. Auch Thomas Giesler hat die schockierenden Fernsehbilder aus den Corona-Epizentren gesehen – und sich überlegt, was man gegen den eklatanten Mangel an Beatmungstechnik tun könnte.

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